Das Projekt wurde in zwei Abschnitte aufgeteilt. Mit der Verlängerung des Fahrradstreifens konnte eine Lücke im Netz geschlossen werden. Die Aufweitung der Fahrbahn Richtung Meggen erforderte eine rund 70m lange und bis zu vier Meter hohe Winkelstützmauer. Die Sicherung der Baugrube erfolgte mit einer temporären Nagelwand. Die umfassende Belagssanierung erstreckte sich auf einer Länge von rund 600 m durch das Dorf Merlischachen. Die Randabschlüsse, diverse Kanalisationsleitungen, Schächte und Schachtabdeckungen wurden ersetzt. Unmittelbar unter der Belagsoberfläche befand sich ein Steinbett. Da dieser Fundationsaufbau die Normwerte nicht erfüllte, wurde das vorhandene Fundationsmaterial vor Ort gebrochen und mit einer Zementstabilisation verstärkt. Als Deckbelag kam ein lärmmindernder Belag zum Einsatz.